Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB)

…. ist ein Verein, der sich für die Interessen der Berggebiete und ländlichen Räume einsetzt. Dabei engagiert sich die SAB auch auf politischer Ebene, mit dem Ziel, den Bergregionen und ländlichen Räumen eine nachhaltige Entwicklung zu sichern. Die SAB ist auch selber aktiv, in dem sie an zahlreichen Projekten teilnimmt. Eine Übersicht über unsere Dienstleistungen finden Sie in unserem Flyer. Gerne verweisen wir auch auf unsere Vision 2035 sowie den entsprechenden Hintergrundbericht.

Letzte Meldungen

Dialog zwischen Landwirtschaft und Tourismus über Umgang mit Grossraubtieren

Am 23. Februar 2026 fand im Rahmen der Dialogplattform Weidemanagement und Grossraubtiere ein Online-Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Landwirtschaft, Tourismus, Langsamverkehr und Prävention statt. Im Zentrum standen der Austausch von Erfahrungen und Lösungsansätzen im Spannungsfeld von Weidemanagement, Freizeitnutzung und der Rückkehr grosser Beutegreifer.

Stellungnahme zur Änderung des Gewässerschutzgesetzes

Die SAB lehnt die vom Bund vorgeschlagenen Änderungen des Gewässerschutzgesetzes ab. Die verschärften Vorgaben würden insbesondere für kleinere und mittlere Abwasserreinigungsanlagen in den Berggebieten und ländlichen Räumen überproportional hohe Kosten verursachen. Die Finanzierung über den Bund muss deshalb neu konzipiert werden. Die ebenfalls verschärften Vorgaben zur Ausscheidung von Zuströmbereichen beim Grundwasser werden zu erheblichen Nutzungskonflikten führen. Diese Nutzungskonflikte müssen adressiert und Lösungsansätze aufgezeigt werden, bevor die Gesetzesrevision weiter bearbeitet wird.

Stellungnahme zu den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2038

Die SAB unterstützt den Bundesbeschluss über die Unterstützung der Kandidatur, Vorbereitung und Durchführung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038. Wir fordern, dass diese Kandidatur als Chance wahrgenommen wird, echte und langfristig wirksame strukturelle Reformen im alpinen Tourismus voranzutreiben und dass dazu die Vermächtnisstrategie mit entsprechenden zusätzlichen finanziellen Mitteln ausgestattet wird, die bei einer allfälligen Redimensionierung des Gesamtbudgets nicht angetastet werden.

Stellungnahme zur Beteilung des Bundes an den Unwetterschäden vom Sommer 2024

Die SAB begrüsst die zusätzliche Unterstützung des Bundes für die stark von Unwettern betroffenen Kantone Graubünden, Tessin und Wallis in Zusammenhang mit den Unwetterschäden vom Sommer 2024. Aus unserer Sicht wäre es jedoch angebracht, eine dauerhafte Grundlage für eine allfällige Bundesunterstützung bei Unwetterschäden zu schaffen.

Ein klares Nein zur «Halbierungsinitiative»: Gemeinden, Städte und Berggebiete sind auf den medialen Service public angewiesen

Die «Halbierungsinitiative», die am 8. März 2026 zur Abstimmung kommt, gefährdet die mediale Vielfalt. Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV), der Schweizerische Städteverband (SSV) und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) lehnen die Vorlage daher entschieden ab.

Tagung: Wie kann die Erneuerung von Ortskernen in ländlichen Gemeinden gelingen?

Am Donnerstag, 7. Mai 2026 findet in Bern eine Tagung zum Thema "Wie kann die Erneuerung von Ortskernen in ländlichen Räumen gelingen?" statt. Dazu gibt es am Samstag, 30. Mai die Möglichkeit zu Ortsbesichtigungen. Das genaue Programm und den Link zum Anmeldeformular finden Sie hier

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Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB

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Die SAB ist die Dachorganisation der Berggebiete und ländlichen Räume in der Schweiz.

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Mit dem heute präsentierten Entwurf der Botschaft zur Standortförderung bestätigt der Bundesrat erstmals offiziell, dass die im Rahmen des Entlastungspaketes 27 vorgesehenen Mittelkürzungen bei der Regionalpolitik (NRP) den Rückzug aus der Regionalpolitik ab 2032 bedeuten. Die NRP ist ein zentrales Instrument der Berggebietsförderung in der Schweiz. Die SAB lehnt deshalb diesen Rückzug des Bundes entschieden ab und bekämpft die entsprechenden Kürzungen im Rahmen des EP27. Die Beratung des EP27 wird im März in National- und Ständerat stattfinden.
www.news.admin.ch/de/newnsb/BX3TlYd3u4BaEs4AcQQEK
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Mit dem heute präsentierten Entwurf der Botschaft zur Standortförderung bestätigt der Bundesrat erstmals offiziell, dass die im Rahmen des Entlastungspaketes 27 vorgesehenen Mittelkürzungen bei der Regionalpolitik (NRP) den Rückzug aus der Regionalpolitik ab 2032 bedeuten. Die NRP ist ein zentrales Instrument der Berggebietsförderung in der Schweiz. Die SAB lehnt deshalb diesen Rückzug des Bundes entschieden ab und bekämpft die entsprechenden Kürzungen im Rahmen des EP27. Die Beratung des EP27 wird im März in National- und Ständerat stattfinden. 
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/BX3TlYd3u4BaEs4AcQQEK
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