Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB)

…. ist ein Verein, der sich für die Interessen der Berggebiete und ländlichen Räume einsetzt. Dabei engagiert sich die SAB auch auf politischer Ebene, mit dem Ziel, den Bergregionen und ländlichen Räumen eine nachhaltige Entwicklung zu sichern. Die SAB ist auch selber aktiv, in dem sie an zahlreichen Projekten teilnimmt. Eine Übersicht über unsere Dienstleistungen finden Sie in unserem Flyer. Gerne verweisen wir auch auf unsere Vision 2035 sowie den entsprechenden Hintergrundbericht.

Letzte Meldungen

Stellungnahme zur Änderung des Gewässerschutzgesetzes

Die SAB lehnt die vom Bund vorgeschlagenen Änderungen des Gewässerschutzgesetzes ab. Die verschärften Vorgaben würden insbesondere für kleinere und mittlere Abwasserreinigungsanlagen in den Berggebieten und ländlichen Räumen überproportional hohe Kosten verursachen. Die Finanzierung über den Bund muss deshalb neu konzipiert werden. Die ebenfalls verschärften Vorgaben zur Ausscheidung von Zuströmbereichen beim Grundwasser werden zu erheblichen Nutzungskonflikten führen. Diese Nutzungskonflikte müssen adressiert und Lösungsansätze aufgezeigt werden, bevor die Gesetzesrevision weiter bearbeitet wird.

Stellungnahme zur Teilrevision des Fernmeldegesetzes (FMG) im Bereich Mobilfunk

Im Zeitalter der Digitalisierung ist eine gute Erschliessung mit Mobilfunk eine unerlässliche Standortvoraussetzung. Die SAB unterstützt deshalb die Vorlage. Dies auch deshalb, weil die Modernisierung der Mobilfunknetze insbesondere im Hinblick auf den bevorstehenden Technologieschub durch 6G von Vorteil sein wird.

Stellungnahme zu den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2038

Die SAB unterstützt den Bundesbeschluss über die Unterstützung der Kandidatur, Vorbereitung und Durchführung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038. Wir fordern, dass diese Kandidatur als Chance wahrgenommen wird, echte und langfristig wirksame strukturelle Reformen im alpinen Tourismus voranzutreiben und dass dazu die Vermächtnisstrategie mit entsprechenden zusätzlichen finanziellen Mitteln ausgestattet wird, die bei einer allfälligen Redimensionierung des Gesamtbudgets nicht angetastet werden.

Stellungnahme zur Beteilung des Bundes an den Unwetterschäden vom Sommer 2024

Die SAB begrüsst die zusätzliche Unterstützung des Bundes für die stark von Unwettern betroffenen Kantone Graubünden, Tessin und Wallis in Zusammenhang mit den Unwetterschäden vom Sommer 2024. Aus unserer Sicht wäre es jedoch angebracht, eine dauerhafte Grundlage für eine allfällige Bundesunterstützung bei Unwetterschäden zu schaffen.

Ein klares Nein zur «Halbierungsinitiative»: Gemeinden, Städte und Berggebiete sind auf den medialen Service public angewiesen

Die «Halbierungsinitiative», die am 8. März 2026 zur Abstimmung kommt, gefährdet die mediale Vielfalt. Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV), der Schweizerische Städteverband (SSV) und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) lehnen die Vorlage daher entschieden ab.

Tagung: Wie kann die Erneuerung von Ortskernen in ländlichen Gemeinden gelingen?

Am Donnerstag, 7. Mai 2026 findet in Bern eine Tagung zum Thema "Wie kann die Erneuerung von Ortskernen in ländlichen Räumen gelingen?" statt. Dazu gibt es am Samstag, 30. Mai die Möglichkeit zu Ortsbesichtigungen. Das genaue Programm und den Link zum Anmeldeformular finden Sie hier

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Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB

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Die SAB ist die Dachorganisation der Berggebiete und ländlichen Räume in der Schweiz.

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Der Bundesrat hat heute die Eckwerte der Agrarpolitik ab 2030 (AP2030) beschlossen. Die AP2030 ist keine Revolution sondern vor allem eine Weiterentwicklung der bestehenden Agrarpolitik. So wurde etwa die in der Begleitgruppe noch diskutierte Idee von Lenkungsabgaben zu recht wieder zurückgezogen. Die SAB unterstützt insbesondere den Ansatz der AP2030, das Ernährungssystem gesamthaft zu denken, von den Produzenten bis hin zu den Konsumentinnen und Konsumenten. Aus Sicht der SAB wird zudem entscheidend sein, ob mit der AP2030 auch die Einkommen der Bergbauernfamilien verbessert werden können, wie es auch eine überwiesene Motion unseres Präsidenten Pius Kaufmann fordert. Die SAB wird sich im Rahmen der Vernehmlassung im Herbst 2026 detailliert zur Vorlage äussern.
www.news.admin.ch/de/newnsb/6lmKbSWzDwQZM9AeZnB7S
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Der Bundesrat hat heute die Eckwerte der Agrarpolitik ab 2030 (AP2030) beschlossen. Die AP2030 ist keine Revolution sondern vor allem eine Weiterentwicklung der bestehenden Agrarpolitik. So wurde etwa die in der Begleitgruppe noch diskutierte Idee von Lenkungsabgaben zu recht wieder zurückgezogen. Die SAB unterstützt insbesondere den Ansatz der AP2030, das Ernährungssystem gesamthaft zu denken, von den Produzenten bis hin zu den Konsumentinnen und Konsumenten. Aus Sicht der SAB wird zudem entscheidend sein, ob mit der AP2030 auch die Einkommen der Bergbauernfamilien verbessert werden können, wie es auch eine überwiesene Motion unseres Präsidenten Pius Kaufmann fordert. Die SAB wird sich im Rahmen der Vernehmlassung im Herbst 2026 detailliert zur Vorlage äussern. 
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/6lmKbSWzDwQZM9AeZnB7S
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